Der Umzug der imposanten Modelle vom OZEANEUM ins MEERESMUSEUM war dabei alles andere als leicht. Mit einer Länge von bis zu 2,60 Metern und einem Gewicht von rund 60 Kilogramm zählen die Humboldt-Kalmare zu den größeren Exponaten der Sammlung. Entsprechend anspruchsvoll gestaltete sich ihre Installation.
Das Team hatte alle Arme voll zu tun – im wahrsten Sinne des Wortes. Mit viel Fingerspitzengefühl, sorgfältiger Planung und enger Zusammenarbeit fanden die originalgroßen Kalmare schließlich ihren neuen Platz oberhalb der Biodiversitätswand.
Die Koordination übernahm Lena Müller, Leiterin der hauseigenen Präparation, und sorgte für die perfekte Inszenierung der vier Giganten.
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