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OZEANEUM Stralsund begrüßt zehnmillionsten Gast seit Eröffnung

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Die Direktoren des Deutschen Meeresmuseums Prof. Burkard Baschek und Andreas Tanschus empfingen am 10. August den zehnmillionsten Gast im OZEANEUM seit dessen Eröffnung 2008.

(Stralsund, 10.08.2026)

 „Wir sind stolz, dass das Interesse an unseren Aquarien und Ausstellungen seit mittlerweile 18 Jahren ungebrochen groß ist und wir trotz der für alle wirtschaftlich schwierigen Zeit täglich zahlreiche Besucher*innen begrüßen dürfen“, zeigt sich Burkard Baschek begeistert. „Erst kürzlich renovierte unser Team das Gezeiten-Aquarium und das Becken zum Lebensraum Schärenmeer. Mit Innovationen wie der immersiven Show über die Welt der Wale bieten wir stetig Neues im Museum“, ergänzt der Museumsdirektor.

Der elfjährige Georg Scholz, sein Bruder Vinzenz und seine Eltern aus Pfaffenhofen in Bayern freuten sich über diese Überraschung. Insbesondere der exklusive Blick hinter die Kulissen bei der Fütterung des größten Beckens „Offener Atlantik“ rief Begeisterung und großes Interesse hervor. Eine Urkunde und Geschenke machen diesen außergewöhnlichen Tag unvergesslich. Der Besuch des Standortes MEERESMUSEUM am Nachmittag rundete den Aufenthalt in Stralsund ab.

In den Standorten des Deutschen Meeresmuseums, das in diesem Jahr seinen 75. Geburtstag feiert, unternehmen Gäste eine Weltreise durch die Meere: Im OZEANEUM, Europas Museum des Jahres 2010, beschreiben Ausstellungen und 50 Aquarien eine Reise durch die nördlichen Meere. Das MEERESMUSEUM in der Stralsunder Altstadt zeigt die Vielfalt des Lebens im Meer und in 31 Aquarien die Welt der tropischen Meere. Das NATUREUM Darßer Ort mit seinem Leuchtturm ist thematisch der Flora und Fauna des Darß‘ gewidmet.

Das Deutsche Meeresmuseum zählt trotz seiner Lage weitab von Metropolen zu den besucherstärksten Museen in Deutschland. „Ein großes Dankeschön gilt unseren Mitarbeiter*innen vor und hinter den Kulissen, die durch ihre engagierte Arbeit die Museen zu spannenden Orten der Bildung und Erholung für ein sehr vielfältiges Publikum machen“, betont Museumsdirektor Andreas Tanschus.