Pressebilder MEERESMUSEUM

  • bmbf-eroeffnung 195x130.jpgDr. Ulrich Schwarz-Schampera, Dr. Dorit Liebers-Helbig, Prof. Dr. Johanna Wanka, Prof. Dr. Antje Boetius, Dr. Harald Benke und Prof. Dr. Ulrich Bathmann (v.l.n.r.) während der Eröffnung der Sonderausstellung am 11. April 2017 im MEERESMUSEUM. (Foto: Johannes-Maria Schlorke/Deutsches Meeresmuseum)1,38 M
  • JM Schlorke JMS2754.JPG„Polare Regionen – Entdecken, Erforschen, Schützen“. Das Alfred-Wegener-Institut ist Partner der Ausstellung. Darüber hinaus unterstützen der Förderverein Deutsches Meeresmuseum und das Museum für Naturkunde Münster das Ausstellungprojekt. (Foto: Johannes-Maria Schlorke / Deutsches Meeresmuseum)2,41 M
  • MG 5060.jpgKaiserpinguin-Kindergarten in der Außenvitrine Mönchstraße am MEERESMUSEUM. (Foto: Romy Kiebel/Deutsches Meeresmuseum)1,36 M
  • JM Schlorke JMS2728.JPGDie Erforschung der Polarregionen begann vor über 100 Jahren. Schlitten waren das wichtigste Transportmittel für Ausrüstung, Forschungsgeräte und Verpflegung. Rechts: Modell eines Eisbohrkerns aus Grönland (einjähriger Schnee). (Foto: Johannes-Maria Schlorke / Deutsches Meeresmuseum)2,45 M
  • JM Schlorke JMS2701.JPGBelugas leben im Arktischen Ozean. Die ausgewachsenen Tiere sind hell, die Jungen bläulich oder grau. Dank ihrer beweglichen Halswirbel können sie ihren Kopf drehen und neugierige Jungtiere und Familienmitglieder immer „im Blick“ behalten. (Foto: Johannes-Maria Schlorke / Deutsches Meeresmuseum)2,36 M
  • JM Schlorke JMS3008.JPGArktischer Krill kommt in großen Schwärmen vor. Die Leuchtgarnelen filtern tierisches Plankton aus dem Meer, weiden aber auch Eisalgen ab. Walfänger gaben den Krebstieren einst den Namen Krill. Das bedeutet in norwegischer Sprache „Was der Wal frisst.“ (Foto: Johannes-Maria Schlorke / Deutsches Meeresmuseum)2,75 M
  • JM Schlorke JMS2837.JPGEin Team internationaler Wissenschaftler entdeckte 2013 im Indischen Ozean den Schwarzen Raucher „Edmond“. Der Fundort lag in 3 300 Meter Wassertiefe. Das originale Exponat ist eine Hälfte des unteren, aufgesägten Teils des Rauchers. (Foto: Johannes-Maria Schlorke / Deutsches Meeresmuseum)2,74 M
  • JM Schlorke JMS2979.JPG„Schatzkammer Tiefsee“ - alle geologischen Exponate sind Originale aus der Tiefsee und Leihgaben der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe. Die Nachbildung des Lebensraums ist eine Schenkung vom Museum für Naturkunde Münster. (Foto: Johannes-Maria Schlorke / Deutsches Meeresmuseum)2,62 M
  • MMR2015 Teaser black-smoker.jpgEin etwa ein Meter langer Schlot dieses Schwarzen Rauchers aus den Tiefen des Indischen Ozeans wird ab April im MEERESMUSEUM zu sehen sein. (Foto: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe)2,52 M
  • JM Schlorke JMS2860.JPGWissenschaftler bargen die Mangan-Riesenkruste aus einer Wassertiefe von 4 830 Metern von einem Seeberg im Zentral-Pazifik. Das Krustenwachstum begann vor 65 Millionen Jahren und beträgt weniger als 4 Millimeter pro eine Million Jahre. (Foto: Johannes-Maria Schlorke / Deutsches Meeresmuseum)2,75 M
  • JM Schlorke JMS2902.JPGIm Inneren dieser Manganknolle befindet sich ein Zahn vom Megalodon-Riesenhai, der im MEERESMUSEUM Stralsund zu sehen ist. Diese Art starb vor 2,6 Mio. Jahren aus. Das Alter der Knolle wird auf 2 bis 4 Mio. Jahre geschätzt. Sie wurde in 4 324 Meter Wassertiefe aus dem Südpazifik geborgen. (Foto: Johannes-Maria Schlorke / Deutsches Meeresmuseum)2,72 M