Pressebilder MEERESMUSEUM

  • 2015 04 19 katharinenhalle jms3485 jm-schlorke.jpgBlick auf die oberste Ausstellungsebene im MEERESMUSEUM mit dem mittelalterlichen Gewölbe; vorne der präparierte Eisbär. (Foto: Johannes-Maria Schlorke / Deutsches Meeresmuseum)1,11 M
  • mm hallenquerschnitt.jpgHallenquerschnitt Katharinenkloster (Foto: Johannes-Maria Schlorke / Deutsches Meeresmuseum)1,28 M
  • 2015 04 22 katharinenhalle jms 9212 jm-schlorke.jpgIm zweiten Obergeschoss des MEERESMUSEUMs beeindruckt das gewaltige gotische Deckengewölbe. (Foto: Johannes-Maria Schlorke / Deutsches Meeresmuseum)1,25 M
  • mm chor finnwal.jpgDas Finnwalskelett im Chor des Katharinenklosters (Foto: Johannes-Maria Schlorke / Deutsches Meeresmuseum)1,18 M
  • mm gew-lbe finnwal.jpgFinnwalskelett (Foto: Johannes-Maria Schlorke / Deutsches Meeresmuseum)1,09 M
  • 2015 04 21 katharinenhalle jms8483 jm-schlorke.jpgDas ehemalige Dominikanerkloster St. Katharinen beherbergt STRALSUND MUSEUM und MEERESMUSEUM. (Foto: Johannes-Maria Schlorke / Deutsches Meeresmuseum)2,00 M
  • mm krakenmodell.jpgModell eines Kraken (Foto: Johannes-Maria Schlorke / Deutsches Meeresmuseum)1,14 M
  • jms lederschildkroete mm.jpgDiese Lederschildkröte verirrte sich 1965 in die Nähe von Stralsund. (Foto: Johannes-Maria Schlorke/Deutsches Meeresmuseum)699 K
  • JM Schlorke JMS2754.JPG„Polare Regionen – Entdecken, Erforschen, Schützen“. (Foto: Johannes-Maria Schlorke / Deutsches Meeresmuseum)2,41 M
  • JM Schlorke JMS2979.JPG„Schatzkammer Tiefsee“ - alle geologischen Exponate sind Originale aus der Tiefsee und Leihgaben der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe. Die Nachbildung des Lebensraums ist eine Schenkung vom Museum für Naturkunde Münster. (Foto: Johannes-Maria Schlorke / Deutsches Meeresmuseum)2,62 M
  • JM Schlorke JMS2701.JPGBelugas leben im Arktischen Ozean. Dank ihrer beweglichen Halswirbel können sie ihren Kopf drehen und neugierige Jungtiere und Familienmitglieder immer „im Blick“ behalten. (Foto: Johannes-Maria Schlorke / Deutsches Meeresmuseum)2,36 M
  • 180201 mm-abinsmeer-romykiebel.jpgSechstklässler testen die analoge Spielstation „Fischfang“ in der neuen Sonderausstellung „Ab ins Meer – Wer schützt, gewinnt“ im MEERESMUSEUM. (Foto: Romy Kiebel / Deutsches Meeresmuseum)471 K
  • IMG 4093bea.jpgMuseumspädagogin Eva Klooth (r.) probiert mit Schülern die digitale Spielstation „Miesmuschelbänke“ aus. (Foto: Romy Kiebel / Deutsches Meeresmuseum573 K
  • IMG 4254bea.jpgKinder in Aktion in der Sonderausstellung "Ab ins Meer - Wer schützt, gewinnt" im MEERESMUSEUM. (Foto: Romy Kiebel / Deutsches Meeresmuseum)482 K
  • IMG 4226.jpgSpielerteams bauen durch Bilden von Nahrungsketten ihr Ökosystem Meer auf und versuchen ihn vor den Folgen des Klimawandels zu schützen. (Foto: Romy Kiebel / Deutsches Meeresmuseum)578 K
  • IMG 4299.jpgDie Teams versuchen mit ihren Fischereiflotten ihre drei Fangziele zu erfüllen und dabei Beifang zu vermeiden. (Foto: Romy Kiebel / Deutsches Meeresmuseum)524 K
  • IMG 4256.jpgWelche Fangmethode setze ich ein - Schleppnetz für viel Fangertrag oder eher Langleinen mit geringerem Beifang? (Foto: Romy Kiebel / Deutsches Meeresmuseum)286 K
  • Hydrocynus 003-klein.jpgDie in der Sonderausstellung INSIGHTFISH gezeigten Wasserhunde (Hydrocynus) sind Sprintjäger. Sie erbeuten Fische im Freiwasser. (Foto: Dr. Timo Moritz / Deutsches Meeresmuseum)634 K
  • Seepferdchen Beide-lowres.jpgUngewöhnliche Einblicke in das Innere von Seepferdchen bekommen Besucher in INSIGHTFISH. (Foto: Dr. Timo Moritz/Deutsches Meeresmuseum)303 K
  • sternrochen dr timo moritz 180x130.jpgAuch Knorpelfische, wie dieser Sternrochen, in der Sonderschau INSIGHTFISH, lassen sich mit der Aufhellmethode sehr gut untersuchen. (Foto: Dr. Timo Moritz/Deutsches Meeresmuseum)1,09 M