Pressebilder "Kein Plastik Meer"

  • MM-01-140616 kutter nordhof.jpgAußenwerbung am Kutter der Adolf-Reichwein auf dem Nordhof im MEERESMUSEUM. Partner des Jahresthemas KEIN PLASTIK MEER: Drosos-Stiftung Zürich, WWF-Deutschland, Umweltbundesamt, NABU und Verein Archaeomare. (Foto: Deutsches Meeresmuseum) 305 K
  • MM-02-7884-Globus-Enten-gesamt.JPGAuf dem Globus im Eingangsbereich des MEERESMUSEUMs ist die bis heute andauernde Reise von 30.000 gelben Plastikenten zu sehen. 1992 gingen sie auf der Passage von Hongkong nach Amerika verloren. (Foto: Deutsches Meeresmuseum) 2,27 M
  • 012-PlasteEnten-kleben-Globus-13-05-14.JPGChefpräparator Uwe Beese und Kuratorin Dorit Liebers-Helbig beim Kleben hunderter gelber Plastikenten auf dem Globus im MEERESMUSEUM. Die aktuellen Routen der Enten sowie alle bekannten Fundorte wurden dabei berücksichtigt. (Foto: Jan-Peter Reichert / Deutsches Meeresmuseum)2,05 M
  • MM-04-200-EG-Muellvitrine-28-05-14.JPGDie neu gestaltete Vitrine „Müllhalde Meer?“ im MEERESMUSEUM. Plastikmüll gelangt über verschiedene Quellen ins Meer. Regional gibt es jedoch große Unterschiede, je nach menschlicher Nutzung. Die Langlebigkeit und Beständigkeit von Plastik wird zunehmend zum Problem für die Meeresumwelt. (Foto: Deutsches Meeresmuseum)2,04 M
  • JM-Schlorke JMS3615 presse.jpgDiese „unechten Quallen“ treiben in großer Zahl durch die Meere. Schildkröten und andere Meerestiere verschlucken sie und sterben einen qualvollen Tod. Wir sehen den Unterschied, Schildkröten nicht. (Foto: Johannes-Maria Schlorke / Deutsches Meeresmuseum)6,89 M
  • MM-06-030-JC-Schweinsw-Vitrine-Muell-15-05-14.JPGMitglieder des Jugendclubs sammelten an heimischen Stränden Meeressmüll und gestalteten im MEERESMUSEUM die Vitrine „Sommer – Sonne – Strandmüll ?“. (Foto: Deutsches Meeresmuseum) 2,02 M
  • JM-Schlorke JMS3516 presse.jpgSilbermöwe am Ostseestrand. Viele Müllfunde in Küstennähe werden nicht aus dem Meer angespült, sondern von Urlaubern am Strand achtlos liegengelassen. Wind und Wellen verfrachten auch diesen Müll ins Meer, wo er Teil des globalen Plastikproblems wird. (Foto: Johannes-Maria Schlorke / Deutsches Meeresmuseum)6,04 M
  • 017-Schiffe-d-Zukunft-10-04-14.JPGDie Kinder- und Jugendclubs des MEERESMUSEUMs gestalteten zum Jahresthema Schiffe und Forschungsstationen der Zukunft. Alte Verpackungen landeten nicht wie üblich im gelben Sack, sondern im Kreativbereich des Museums. Der Plastikmüll erfuhr beim sogenannten „Upcycling“ sowohl eine materielle als auch eine ideelle Aufwertung. (Foto: Deutsches Meeresmuseum)1,23 M
  • JM-Schlorke JMS4091 presse.jpgAußenwerbung am OZEANEUM. Die gelbe Plastikente, Symbolträger des Jahresthemas KEIN PLASTIK MEER, wird vom Humboldt-Pinguin begrüßt. (Foto: Johannes-Maria Schlorke / OZEANEUM Stralsund)0,97 M
  • JM-Schlorke JMS3744 presse.jpg„Hast du dich aber gut gehalten“. So begrüßt der Pinguin die Plastikente. Die Enten treiben seit dem Tankerunglück 1992 auf den Weltmeeren. Ihr unversehrter, sehr guter Erhaltungszustand nach vielen Jahren auf hoher See belegt die Langlebigkeit von Kunststoffprodukten. (Foto: Johannes-Maria Schlorke / OZEANEUM Stralsund)4,63 M
  • JM-Schlorke JMS3794 presse.jpgDer neun Meter lange Müllstrudel im Foyer des OZEANEUMS zeigt nur einen winzigen Bruchteil des Plastikmülls, der jährlich in den Weltmeeren landet. Fünf riesige Müllteppiche haben Wissenschaftler bereits entdeckt. Der größte von ihnen rotiert im Nordpazifik und erstreckt sich über eine Fläche von der Größe Frankreichs. Da ständig neuer Abfall hinzukommt, werden die Müllstrudel immer größer. (Foto: Johannes-Maria Schlorke / OZEANEUM Stralsund)1,31 M
  • IMG 0832 presse.jpgKEIN PLASTIK MEER. Die gelbe Ente ist Symbolträger für das erste Jahresthema der Stiftung Deutsches Meeresmuseum. (Foto: Johannes-Maria Schlorke / OZEANEUM Stralsund)1,21 M
  • JM-Schlorke JMS3878 presse.jpgEin Meer aus Plastik: Vitrine in der Ausstellung Weltmeer im OZEANEUM. (Foto: Johannes-Maria Schlorke / OZEANEUM Stralsund)7,52 M
  • OZ-06-IMG 0699 presse.jpgMüll ist die Ursache für den Tod von Millionen Meerestieren. Meeresschildkröten ernähren sich überwiegend von Quallen. Den Unterschied zwischen Plastiktüten und ihrer Lieblingsspeise erkennen sie nicht. (Foto: Johannes-Maria Schlorke / OZEANEUM Stralsund)1,11 M
  • JM-Schlorke JMS3957 presse.jpgPlastikmüll im Aquarium? Aber ohne Fische! Im OZEANEUM können Besucher einen echten Müllstrudel unter Wasser beobachten. (Foto: Johannes-Maria Schlorke / OZEANEUM Stralsund)6,28 M