Basispressetexte

Im Folgenden finden Sie detaillierte Texte über die vier Standorte des Deutschen Meeresmuseums. Diese geben Ihnen einen Überblick über die bisherige Entwicklung der Museen seit ihrer Eröffnung.

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(Stand: Januar 2019)
Am 11. Juli 2008 eröffnete Bundeskanzlerin Angela Merkel auf Stralsunds Hafeninsel mit dem OZEANEUM den zu diesem Zeitpunkt größten vom Bund geförderten Museumsneubau. Das Hafenpanorama der UNESCO-Welterbestadt erhielt mit dem spektakulären Bauwerk, entworfen von Behnisch Architekten, einen deutlichen, zeitgenössischen Akzent.

Mit jährlich über einer halben Million Gäste entwickelte sich das OZEANEUM zu einem Besuchermagneten ersten Ranges. Im Mai 2010 wurde das OZEANEUM als „Europas Museum des Jahres 2010“ ausgezeichnet.

Das OZEANEUM besteht aus vier amorph geformten Gebäudeteilen, die an von Wasser umspülte Steine erinnern. Sie sind durch ein lichtdurchflutetes Foyer aus Glas miteinander verbunden. Schon beim Betreten des Museums fallen den Besuchern drei originale Walskelette auf. Über eine freitragende Rolltreppe, die mit 34 Metern so lang wie ein Blauwal ist, gelangt man in die Ausstellung.
50, zum Teil riesige Meerwasseraquarien beschreiben im OZEANEUM eine europaweit einzigartige Reise durch die Unterwasserwelt der nördlichen Meere: Die Entdeckungstour im Ostseeaquarium beginnt mit dem Stralsunder Hafenbecken. Durch die Boddengewässer und Seegraswiesen vorbei an der Kreideküste und durch die Schärensee Skandinaviens erlebt der Besucher die vielfältige Flora und Fauna des Meeres vor unserer Haustür. Die größten Fische des Ostseerundganges sind die Störe, die im Lebensraum Flussmündung gezeigt werden. Im Frühjahr 2013 gelang es Aquarienmitarbeitern erstmals Ohrenquallen selber zu züchten. Seitdem können diese faszinierenden Schönheiten unabhängig von den Jahreszeiten im Ostseerundgang bestaunt werden.

Die Schaubecken im Gebäude Nordseeaquarium zeigen die Lebensräume der Nordsee und des Nordatlantiks. Helgoland, der einzigen Felseninsel Deutschlands, ist ein aufwändig gestaltetes Tunnelaquarium gewidmet. Das größte Aquarium im OZEANEUM fasst 2,6 Millionen Liter Wasser und wurde Anfang 2018 aufwendig renoviert. Seitdem können die Besucher über den detailgetreuen Nachbau eines elf Meter langen Schiffswracks staunen, Ringsherum schwimmen Makrelenschwärme, ein gut drei Meter langer Sandtigerhai, zwei Ammenhaie und verschiedene Rochenarten. Die beiden über 20 Tonnen schweren und mehr als 30 Zentimeter starken Acrylscheiben dieses Aquariums bieten auf zwei Ebenen zusammen über 80 Quadratmeter Sichtfläche. Vor und hinter den Kulissen bewegen sich über vier Millionen Liter Wasser in den Aquarienkreisläufen.

Im Konzept der Ausstellungsmacher sind die Aquarien die lebendige Ergänzung zu den fünf Ausstellungen, die zahlreiche seltene Originale und von der hauseigenen Präparation gefertigte Tiere und Pflanzen zeigen. Das OZEANEUM präsentiert die größte Ostseeausstellung in ganz Europa mit Planktoninstallation, einem Ostsee-Relief zum Anfassen und aufwendig gestalteten, typischen Lebensräumen in großen, dreieckigen Vitrinen. Weitere Ausstellungen zeigen das Weltmeer mit der Vielfalt des Lebens in den Ozeanen sowie das Meer für Kinder. Die gemeinsam mit dem Konsortium Deutsche Meeresforschung, dem WWF und anderen Partnern entwickelte Dauerausstellung Erforschung und Nutzung der Meere öffnete im Juli 2011. Sie zeigt beispielsweise eine fiktive Tauchfahrt bis in die Tiefsee sowie Originalexponate und Schwerpunkte der deutschen Meeresforschung. Des Weiteren widmet sie sich Themen wie der Überfischung der Meere und präsentiert Methoden nachhaltiger Fischerei.

Wahrlich atemberaubend ist die gemeinsam mit der Umweltschutzorganisation Greenpeace umgesetzte Ausstellung 1:1 Riesen der Meere: Über die gesamte Raumhöhe schweben Nachbildungen von Walen in Originalgröße. Das größte Exponat ist ein originalgetreuer Blauwal mit einer Länge von 26 Metern. Außerdem sind ein abtauchender Pottwal im Kampf mit einem Riesenkalmar, ein Schwertwal sowie ein Buckelwal mit Jungtier zu sehen. Dramaturgisches Highlight ist eine Multimedia-Inszenierung mit den Gesängen des Buckelwals oder den Klicks der
Pottwale, anhand derer sie ihre Beute in bis zu 3.000 Meter Tiefe aufspüren. Des Weiteren zeigt die Ausstellung lebensechte Modelle eines Mantarochens und eines Mondfisches.

Eine der Hauptattraktionen sind die Humboldt-Pinguine auf der Dachterrasse des Museums. Durch große Scheiben können die gefiederten Schwimmer auch unter Wasser beobachtet werden. Täglich um 12:00 Uhr erleben Besucher die kommentierte Pinguin-Fütterung und können gleichzeitig den einmaligen Ausblick aus gut 14 Metern Höhe auf die Stralsunder Altstadt genießen. Dr. Angela Merkel, Bestseller-Autor Frank Schätzing und andere Personen haben Tierpatenschaften für diese vom Aussterben bedrohten Tiere übernommen.

Das OZEANEUM ist ein gruppenfreundliches Haus und bietet gemäß seines öffentlichen Auftrages umfangreiche Bildungsangebote für Schulklassen und Kindertagesstätten an. In den Sommermonaten ist pädagogisch geschultes
Personal außerhalb des Museums unterwegs mit der „Werde Stranddetektiv! - Tour“. Direkt am Ostseestrand entdecken Kinder und Jugendliche auf spielerische Art und Weise die heimische Tier- und Pflanzenwelt. Dabei wird auch auf die zunehmende Vermüllung der Meere mit Plastikmüll aufmerksam gemacht. 2018 wurde das Museum zum dritten Mal vom Tourismusverband Mecklenburg- Vorpommern als familienfreundlich und barrierefrei zertifiziert.

Text: Deutsches Meeresmuseum

(Stand: Januar 2019)

Das MEERESMUSEUM in Stralsunds Altstadt hat seit 1951 sein Domizil im ehemaligen Dominikanerkloster St. Katharinen. Es ist somit der älteste Standort der Stiftung Deutsches Meeresmuseum. Bevor es jedoch zur musealen Nutzung kam, diente die Katharinenhalle u. a. als Waffenlager und Schule. Im Jahre 1951 zog das von Prof. Dr. Otto Dibbelt gegründete Naturkundemuseum ein. Von 1972 bis 1974 erfolgte eine umfassende Sanierung der Katharinenhalle, während dessen auch das außergewöhnliche Stabwerk eingebaut wurde. Dadurch entstanden drei Ebenen, die es ermöglichten, umfangreiche Ausstellungen im Museum zu installieren.

So befinden sich im Erdgeschoss, neben den vier tropischen Aquarien, Exponate zur Meeresbiologie und Meereskunde. Faszinierend sind ein 200 Mio. Jahre alter, fossiler Meeresboden und ein originaler 1,40 Meter großer Riesenammonit. Zudem wird die wundervolle Korallenwelt thematisiert. Dazu wird in einer neun Meter hohen Vitrine, der wohl größten Ausstellungsvitrine in einem deutschen Museum, ein tropisches Korallenriff in „3D“ präsentiert. Am aufwendig und originalgetreu restaurierten Riffpfeiler lässt sich das komplexe Ökosystem Korallenriff mit all seinen Lebewesen und Besonderheiten entdecken. Alle 20 Minuten macht eine Ton-Licht-Installation einen Tag im Korallenriff im Zeitraffer erlebbar.

Danach folgt der für viele Besucher schönste Bereich der Katharinenhalle: der ehemalige Kirchenchor. Unter der Gewölbedecke beeindruckt das Skelett eines Finnwals: 15 Meter lang und etwa 1 000 kg schwer. Das Knochengerüst hängt an Stahlseilen, die im gotischen Deckengewölbe verschwinden. Kaum einer der Betrachter weiß, dass darüber u. a. noch das originale Tretrad erhalten ist, mit dem die Mönche einst schwere Lasten in die Speicher unterm Dach transportierten.

Im ersten Obergeschoss geht es um die Fischerei. Doch zunächst bietet sich eine schöne Sicht auf die historische Bausubstanz. Entlang der gotischen Säulen ist erkennbar, dass das Stabwerk nahezu frei im Raum steht – abgesehen von wenigen notwendigen Befestigungen an den Wänden. Harmonisch fügt sich auch ein originales Strandboot in die Fischereiausstellung ein. Schaut man am aufgetakelten Segel empor, schweift der Blick über das gotische Gewölbe.

In der zweiten Etage – der Abteilung „Mensch und Meer“ – mit Exponaten und Präparaten aus der museumseigenen Präparationswerkstatt, sollte man ebenfalls zur Decke schauen. In der Nähe der Vitrine mit dem Modell der legendären Lederschildkröte, die sich einst in die Nähe von Stralsund verirrte, entdeckt man eine historische Deckenmalerei.

Auf dem weiteren Rundgang gelangt man in den Tiefseesaal. Dort geht es auf „Expedition Tiefsee“ mit Leuchtfisch-Modellen, originalen Tiefseefisch-Präparaten und der dreifach vergrößerten Nachbildung eines Höllen Vampirs – bislang einzigartig in Deutschland. Danach folgt die Ausstellung „Nutzung der Meere – von der Tiefsee bis in die polaren Regionen“ mit selten gezeigten Originalexponaten und faszinierenden Modellen, u. a. ein Schwarzer Raucher und ein Belugawal mit Kalb.

Von der Tiefsee geht es über den Geologieraum vorbei am Gläsernen Klassen-zimmer weiter ins Kelleraquarium. Dort leben Mittelmeerbewohner, z. B. Muränen, Langusten, Lippfische, Barsche und Rochen, sowie tropische Meerestiere, u. a. bunte Korallenfische, Seepferdchen und die als „Nemos“ bekannten Anemonen-fische. Eine besondere Faszination übt das 50 000-Liter-Becken mit Leoparden-haien sowie Falter- und Drückerfischen aus.

Der Höhepunkt des Rundgangs ist das 350 000-Liter-Aquarium, in dem drei verschiedene Arten Meeresschildkröten leben. Dieses größte Becken im MEERESMUSEUM mit dem 25 m² großen Schaufenster ermöglicht insbesondere während der Schildkrötenfütterungen und beim wöchentlichen Tauchgang gezielte Beobachtungen zum Verhalten und zur Lebensweise der gepanzerten Reptilien.

Seit dem letzten Umbau sind 45 Jahre vergangen. Daher wird das MEERES-MUSEUM voraussichtlich ab Frühjahr 2021 für eine zweijährige Modernisierung schließen. Geplant sind neue, raumhohe Vitrinen in den Ausstellungen, ein Großaquarium sowie ein neugestaltetes Eingangsfoyer. Die Aquarien im historischen Gewölbekeller des Klosterkomplexes werden komplett über-arbeitet, so dass die Besucher sich dort zukünftig auf eine Reise durch die warmen Meere begeben können.

Im Herbst 2017 gewann das Stuttgarter Büro „Reichel Schlaier Architekten“ den europaweit ausgelobten Architektenwettbewerb zur Modernisierung des MEERESMUSEUMs. Sein Entwurf überzeugte durch den sensiblen Umgang mit der historischen Bausubstanz und mit selbstbewusster neuer Architektur – ein Spagat zwischen Denkmalpflege im Welterbe und den Anforderungen an ein modernes Museum mit seiner über Jahrzehnte gewachsenen Identität. Nachhaltiges Bauen steht im Vordergrund, auch bei der energetischen Sanierung der Tropenaquarien. Zudem wird es für die Besucher viele Ver-besserungen geben, die den Museumsaufenthalt noch angenehmer machen. Ein wichtiger Punkt ist dabei die Barrierefreiheit. Derzeit werden die Details für die Ausstellung mit Gestaltern des Münchner Büros „Die Werft“ geplant.

Text: Deutsches Meeresmuseum

(Stand: Januar 2019)

Seit 1991 betreibt das Deutsche Meeresmuseum direkt am Leuchtturm Darßer Ort ein Naturkundemuseum. Das NATUREUM befindet sich in der Kernzone des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft unweit vom Darßer Weststrand. Damit liegt das NATUREUM aufgrund der ursprünglichen Natur in einer der schönsten Küstenregionen Deutschlands. Vor der politischen Wende 1989 war das Areal um den Leuchtturm Darßer Ort militärisches Sperrgebiet und somit nicht zugänglich.

Bereits die etwa fünf Kilometer lange autofreie Strecke durch den ursprünglichen Darßwald ist ein beeindruckendes Erlebnis. Per Fahrrad, Pferdekutsche oder zu Fuß erlebt man „Natur pur“ auf den Wanderwegen bis zum NATUREUM, wenn man Augen und Ohren offen hält.

Seit 1995 ist der 1848 erbaute Leuchtturm wieder begehbar. Nach 126 Treppen-stufen bis zur Aussichtsplattform in 30 Meter Höhe wird man bei günstigen Wetterverhältnissen mit einem fantastischen Rundblick über die Ostsee und die Darßer Landschaft belohnt. An manchen Tagen sind am Horizont sogar die dänischen Inseln Falster und Mön zu sehen.

Der 170 Jahre alte und 35 Meter hohe „Backsteinriese“, dessen Leuchtfeuer noch in Betrieb ist, wurde 2009 einer äußerlichen Überholung unterzogen. Dabei wurde das Mauerwerk ausgebessert, so dass die denkmalgeschützte Fassade seitdem wieder in altem Glanz erstrahlt. Am 8. Juni 2018 wurde im NATUREUM die neue 45-Cent-Briefmarke „Darßer Ort“ vorgestellt, die zur Briefmarkenserie Leuchttürme gehört.

Auf dem Museumskomplex beherbergt ein ehemals als Stall genutztes Gebäude heute drei Aquarien mit etwa 20 000 Liter Salzwasser, in denen Meerestiere aus der Ostsee leben. Im ehemaligen Leuchtturmwärterhaus befinden sich auf drei Etagen Ausstellungen zum Naturraum Darßer Ort, zur Ostseeküste und der damit verbundenen Küstendynamik. Das nachgestellte Szenario „Darßwald bei Nacht“ zeigt den Besuchern die dämmerungsaktiven Waldbewohner auf einen Blick.

Neu eröffnet wurde im Juni 2016 anlässlich 25 Jahre NATUREUM das Bernstein-kabinett mit Wissenswertem rund um den beliebten Strandfund. Nach dem Rundgang bietet sich ein Besuch im Museumscafé am Leuchtturm an. Es ist dem NATUREUM angeschlossen und den Museumsgästen vorbehalten. Auf dem Innenhof des Museumsareals gibt es zudem ein Spielboot für Kinder.

Im Außenbereich des NATUREUMs findet man einen Strand- und Dünengarten und ein Feuchtbiotop sowie auf dem Weg zum nahe gelegenen Darßer Weststrand einen Relieftisch, der das Thema Küstendynamik verdeutlicht. Vor dem Rückweg sollte man unbedingt einen Abstecher zum Strand machen, wo sich mit etwas Glück vielleicht ein Bernstein findet – zur Erinnerung an ein einzigartiges Urlaubserlebnis.

Text: Deutsches Meeresmuseum

(Stand: Januar 2019)

Das NAUTINEUM ist ein museales Kleinod auf der Insel Dänholm vor den Toren Stralsunds. Dieser Standort der Stiftung Deutsches Meeresmuseum beherbergt originale Großexponate der Fischerei und Meeresforschung. Das Sammlungsgelände befindet sich auf dem alten Tonnenhof des Wasser- und Schifffahrtsamtes Stralsund. Es wurde 1998 bis 2001 mit Fördermitteln der Europäischen Union und des Landes Mecklenburg-Vorpommern im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative „PESCA" aufgebaut. Das NAUTINEUM wurde im Juni 1999 eröffnet und liegt nur wenige hundert Meter entfernt von der Bundesstraße 96, direkt an der Zufahrt zur Insel Rügen. Das Areal ist ca. 23.000 m² groß.

Ein historischer Fischerschuppen diente den vorpommerschen Küstenfischern um 1980 als Werkstatt, Büro, Lager und Aufenthaltsraum. Der Kleinkutter FRE 71 STÖR, hatte früher in Freest bei Wolgast – nahe der Insel Usedom – seinen Heimathafen. Der Bereich zur deutschen Meeresforschungstechnik bewahrt unterschiedliche Geräte zur Bestimmung von Bodenproben, Salzgehalt, Temperatur und Wassertiefe. Weitere Sammlungsstücke zeigen die Anfänge der Hochseefischerei in Deutschland und vermitteln die Geschichte des ehemaligen deutschen Walfangs. Untergebracht sind ebenfalls Großobjekte der Meeres- und Fischereiforschung sowie verschiedene Typen von Seezeichen. Ebenso bemerkenswert sind der 14-Meter-Fischkutter SPA 2 MARGARETE, die erste deutsche Unterwasserstation BAH I, der Kleinkutter HER 8 SEESCHWALBE und funktionsfähige Bootsmotoren.

Ein besonderes Originalobjekt der deutschen Meeresforschung ist das begehbare Unterwasserlabor HELGOLAND. Unmittelbar daneben fällt die ungewöhnliche Architektur der 14 Meter hohen Bootshalle auf, die u. a. das Zeesboot STR9 und Strandboote der vorpommerschen Küstenfischer vor Wind und Wetter schützt. Eine Modellbootsammlung mit 35 originalgetreuen und handgefertigten Nachbildungen aus Eichenholz im Maßstab 1:15 hat in der Bootshalle ebenfalls ihr Domizil gefunden.

Insgesamt befinden sich im Besitz des Deutschen Meeresmuseums über 50 Fischereifahrzeuge und damit die größte Sammlung volkstümlicher Arbeits-boote in Mecklenburg-Vorpommern, vielleicht sogar in ganz Deutschland.

Seit 2016 dient das NAUTINEUM vorrangig als Sammlungsstandort sowie als Sektionsort von Meeressäugern. Auf Anfrage kann es als Location für Veranstaltungen gemietet oder im Rahmen einer angemeldeten Führung besucht werden. Im Juni 2019 begeht das NAUTINEUM sein 20jähriges Gründungsjubiläum.

Text: Deutsches Meeresmuseum Stralsund