Rückblick auf vergangene Vereinsjahre

Vereinsjahr 2019

Zum festen Veranstaltungsplan für unsere Vereinskinder gehörte am 16.11.2019 unsere Plätzchenbäckerei. Zum 2.Mal fand unser Plätzchenbacken in maritimer Umgebung auf dem NAUTINEUM statt. Weihnachtliches Flair und Gemütlichkeit kam durch die schöne weihnachtliche Tischdekoration und den Geruch bei der Teigherstellung auf. Viele Bleche mit Ausstechformen von Haien, Kraken und Delfinen wurden gefüllt und es wurde dabei auch viel genascht. Unser 2.Plätzchenbacken im NAUTINEUM war auch dieses Jahr gut besucht. Es waren Vereinsmitglieder vom letzten Jahr dabei und erfreulich, auch neue Mitglieder. Nicht nur Mädchen wollten backen, auch Jungen trugen zu einer ausgewogenen Mischung der Altersstufen von 2-13 Jahren bei. Alle Kinder hatten Ihre Freude. Ein Vereinsmädchen berichtete ganz stolz: „Ich habe heute eine neue Freundin gefunden.“ Für uns ist dies Motivation genug, um Freude zu bereiten und ein gemütliches Beisammensein für unsere Kinder zu organisieren.

Wir danken den Muttis und Vatis für die Spenden, die an diesem Nachmittag zusammen gekommen sind. Unser Dank gilt auch der Familie Niemann, Carola Piehl und Elke Krüger, die in Vorbereitung und Durchführung fleißig geholfen haben.

Text: Simone Krüger

Das Vereinsjahr startete mit der 28. Generalversammlung. Die Tagesordnung war umfangreich und das Besondere an diesem Abend war die Staffelstabübergabe des Geschäftsführerpostens mit Wahl des neuen Vorstandes. Allen Teilnehmern unser Dank, denn die Anzahl der wählenden Mitglieder lag bei 104.

Der bisherige Geschäftsführer, Dr. Thomas Förster, kandidierte dieses Jahr nicht mehr und stellte sein Amt nach 12 Jahren intensiver Vereinsarbeit zur Verfügung. Wir danken ihm für die langjährige Arbeit. Er wird uns weiterhin als Vereinsmitglied fachkundig zur Seite stehen.

Als neue Geschäftsführerin konnten wir Ines Martin gewinnen. Frau Martin, Museumskuratorin für Krebse und Botanik, ist seit 1992 Mitglied. Sie unterstützte bereits seit vielen Jahren durch aktive Tätigkeiten unseren Verein. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und auf zukünftige Impulse. 

Erfreulich ist, dass zwei neue junge Vereinsmitglieder und zugleich Museumsmitarbeiter ihre Aktivitäten im erweiterten Vorstand ausüben werden: Maria Kohn und Andreas Kühl.

Einen Dank an alle fleißigen Helfer in Vorbereitung unserer Generalversammlung. 

Autorin: Simone Krüger

Mit einer besonderen Ehrung unseres Vereins, vertreten durch den 1. Vereinsvorsitzenden Matthias Wolters, begann im OZEANEUM Stralsund am 11. Januar das NEUE JAHR 2019.

Im Beisein von Vertretern des Bundes, des Landes Mecklenburg-Vorpommern und der Hansestadt Stralsund wurde eine neue 45-Cent-Briefmarke präsentiert - die Sonderbriefmarke "Der Schweinswal – gefährdete deutsche Walart".

Herrn Wolters wurde ein sogenanntes „weißes Album“ aus limitierter Auflage mit der Briefmarke überreicht. Es stellt eine besondere Anerkennung sowie Wertschätzung der Arbeit für unseren Verein dar und ist für jedes Mitglied in unseren Geschäftsräumen einzusehen.

Für die kommenden Jahre wird der Förderverein als 2. Stifter der Stiftung Deutsches Meeresmuseum die Museen in ihren Aufgaben, Leitbildern, Projekten sowie Zielstellungen weiterhin tatkräftig unterstützen.

Autorin: Simone Krüger

Exkursionen des Förderverein Deutsches Meeresmuseum e. V.

Unsere Herbstexkursion führte uns diesjährig in den Nationalpark Jasmund, dem kleinsten Schutzgebiet Deutschlands auf der Insel Rügen.
 Auf einer Gesamtfläche von 3.030 ha entfaltet sich hier die Natur weitgehend ungestört und möglichst ursprünglich.

Die Kreidefelsen, das Meer und der Buchenwald – UNESCO-Weltnaturerbe - sind die prägenden Merkmale dieser einzigartigen Landschaft. Sie bieten zusammen ein Naturschauspiel zu allen Jahreszeiten mit unnachahmlichem Reiz. Diesen Scharm dieses Landstiches zu erleben und gleichzeitig Wissenswertes mitzunehmen, war Ziel dieses Tages.

Eine besondere Faszination stellt Rügens Kreideküste dar. Schon Dichter, Maler und Musiker ließen sich von der Kreideküste inspizieren. Einen kleinen Einblick in die einzigartige Schönheit der Landschaft gewannen alle Teilnehmer im Besucherzentrum des Nationalparks mit dessen Ausstellungsfläche auf 2000m² und die Besichtigung des Königsstuhls. Der Name lässt sich auf ein geschichtliches Ereignis im Jahre 1715 zurück führen. Der schwedische König Karl XII. leitete von dieser Stelle aus ein Gefecht gegen die Dänen. Das Gefecht ermüdete der Herrscher derart, dass er sich einen Stuhl bringen ließ.

Der Tag war weiter gefüllt mit interessanten Themen zur Entstehung und der Geologie der Nationalparks. Klimatische Aspekte wurden auch erörtert. Das umfassende Spektrum reichte von naturnahen Ökosystemen über Kenntnisse artenreicher Vegetation der Fauna und Flora im Schutzgebiet.

Das 2004 eröffnete Besucherzentrum feierte 2019 sein 15-jähriges Bestehen. Unsere Mitglieder informierten sich umfassend über den Aufbau und Entwicklung des Zentrums. Mark Ehlers, Geschäftsführer des Besucherzentrums, gewährte einen Blick hinter die Kulissen.

Ein interessanter und lehrreicher Tag ging zu Ende.

Text: Simone Krüger

Die reizvolle Natur verband uns bei dieser Wanderung im Biosphärenreservat Südost-Rügen, einerseits mit dem Blick auf das Ökosystem Wald, auf bizarre Wurzeln, besonderen Wuchsformen oder zarter Moospolster auf der Rinde der Bäume, andererseits mit geschichtlichem Hintergrund des Inselfürsten Malte zu Putbus.

Nostalgisch begannen wir den Tag auf Schienen mit dem Rasenden Roland zum Jagdschloss Granitz.

Bereits schon auf dem Weg zum Schloss tauschten wir unsere Gedanken aus. Themen wie Küstendynamik, Fragen wie „ Kommunizieren die Bäume miteinander?“ oder „Was macht das geheime Leben der Bäume aus?“ um nur einige zu nennen, standen hierbei im Mittelpunkt. Dabei fiel der Name des Buchautors und ehemaligen Försters, Peter Wohlleben. Er zeigt das Ökosystem Wald aus einer völlig neuen Perspektive auf. Beruhend auf seinen eigenen Erfahrungen bietet er Unmengen an Diskussionsstoff.

Im verflochtenen System Wald, dass die meisten Individuen einer Art und eines Bestandes miteinander verbindet, entdeckten wir die Vogelnestwurz, die Frühlingsplatterbse und Waldmeister.

Fachkundig geführt, von unserem Ranger, Thomas Papke, erfuhren wir eine Menge an Wissen, welches er uns aus seinem langjährigen Erfahrungsschatz anschaulich, einprägsam und eingängig an uns weitergab.

Lebendige Geschichte des Inselfürsten, Malte zu Putbus, wurde uns von der Museumspädagogin, Frau Heine, Schloss Granitz, nahe gebracht. Gedanklich gingen wir mit auf die Reise zur Geschichte des Jagdschlosses, zur Bauarchitektur bis hin zu den Schicksalsjahren des einst luxuriös ausgestatteten Jagdsitzes der Putbuser Fürstenfamilie. Mit weiten Blicken vom Mittelturm der ehemaligen Residenz genossen wir alle die einmalige Aussicht über die Insel Rügen bis zur Binzer Bucht. Unsere anschließende Wanderung durch die Granitz verband die Schönheit des Landstriches im Biosphärenreservat Südost-Rügen mit den Bildungsinhalten "Finnischer Krieger" und der "Waldhalle".

Ergänzend zur Schönheit erfuhren wir von sagenumwobenen Legenden und Mythen des „Schwarzen Sees“. Der nährstoffarme See zählt zu den sehr seltenen Gewässertypen ohne Zu- und Abfluss, sogenannter Kesselsee.

Endpunkt der ca. 6 km langen Wanderung war die Seebrücke Sellin, die bei schönem Wetter einen herrlichen Blick auf die Kreideküste Jasmund bietet.

Diese Wanderung zusammen, begleitet von den wärmenden Sonnenstrahlen war ein schöner Anlass, um gemeinsam zu plauschen, uns auszutauschen und einen ansprechenden Tag miteinander zu verbringen.

Ein besonderes DANKE gilt unserer Begleitung, Thomas Papke, Ranger im Biosphärenreservat Südost-Rügen.

Autorin: Simone Krüger

Unter der Thematik "Auf den Spuren von Otto Dibbelt" führte unsere mehrtägige Herbstexkursion nach KOLBERG/KOŁOBRZEG. Dr. Peter Danker-Carstensen und Anne Paschen informierten über die Provenienzforschung am Deutschen Meeresmuseum Stralsund, unterstützt durch unseren Förderverein.

Im Mittelpunkt stand das Leben und Wirken von Dr. Otto Dibbelt (geb. 05.07.1881 Stralsund, gest. 09.05.1956 Stralsund) in Kolberg in den Jahren 1925 - 1935. Dibbelt war Biologe, Pädagoge und zu Beginn der 1950er Jahre Gründer des Naturmuseums in Stralsund, dem Vorgängermuseum des heutigen Deutschen Meeresmuseums.

Die Exkursion in deutschsprachiger Führung durch Kolberg bot unseren Vereinsmitgliedern Wissenswertes rund um die Person Dibbelts verbunden mit Sehenswürdigkeiten des Seebades. Die ehemalige Hansestadt Kolberg entwickelte sich bis 1933 zu einem der größten deutschen Ostseebäder. Seit Ende des 19. Jahrhunderts ist Kolberg See-, Moor- und Solebad und bis heute ein beliebtes Ausflugsziel an der Ostseeküste.

Auf der Rückreise wurde ein Stopp in Anklam für einen Besuch des Otto-Lilienthal-Museums eingelegt. Es zeigt zahlreiche Flugapparate und beschreibt, wie aus dem alten Menschheitstraum vom Fliegen die Geschichte des Flugzeugs wurde.

Die Fahrt wurde in Zusammenarbeit mit unserem Vereinsmitglied Otto Möller Omnibus-Unternehmen (Inh. Torsten Möller e. K.) durchgeführt. 

Autorin: Simone Krüger (Vereinssekretariat)

Unsere gemeinsame Exkursion zur Insel Vilm wurde durch die wärmende Frühlingssonne und wolkenloses Wetter eingeläutet. Somit begann der Tag mit guter Laune zum Genießen - ganz unter dem Thema „Frühlingserwachen auf der Insel Vilm“. Die Insel gehört zu einem der wenigen wunderschönen naturbelassenen Orte. Namentlich leitet sich Vilm vom slawischen ilumu ab und bedeutet Ulme. Nicht nur der Name versprach Verborgenes. Interessante Entdeckungen waren für Jedermann dabei.

Bei der Ankunft nach der Überfahrt wurden wir von zwei nistenden Schwanenfamilien empfangen; auf dem Wasser sahen wir Brandgänse. Die Möwen zogen ihre Kreise. Mit Fernrohren ausgestattet, beobachteten wir die Vögel auf dem Wasser und freuten uns auf nähere Bestimmung der Art. Gänsesänger waren auch dabei.

In Zusammenarbeit mit dem Biosphärenreservat Südost-Rügen konnten wir Ranger, Thomas Papke, gewinnen, der unsere Wanderung begleitete, sachkundig auf jede Frage einging und seine Ausführungen mit lustigen Geschichten von Fuchs Felix und den Wildschweinen auf der Insel umrahmte.

Er begann mit Erklärungen zu den wenigen Häusern, die heute von Naturschutzeinrichtungen und als Tagungshäuser auf der Insel genutzt werden. Haus Nr. 2, das "Honecker-Haus", stieß bei uns auf besonderes Interesse. 1984 wurde es restauriert und modern ausgestattet. 1989 folgten die anderen 15 Häuser.

Es war eine Freude, die Farbenpracht der Buschwindröschen, weiß und rosa, als flächendeckenden weißen Teppich auf dem Waldboden wahrzunehmen, Kräuter zu bestaunen und zu bestimmen, Gerüche von Bärlauch und von Moschuskraut einzuatmen, selbst den Seeadler zu hören. Der Wunsch einen Seeadler zu sehen, blieb. Auf halber Strecke sahen wir ihn und er beschenkte uns mit seinem graziösem Flug. Eine kleine Geschichte ließ unser Ranger gleich über das Jagdverhalten vom Adler und den Kormoranen einfließen.

Wir lauschten gespannt den Ausführungen dazu, ergänzend zu den Küstenformen und saugten die unterschiedlichen Färbungen der See ein. Es bot sich uns ein ungewöhnliches Bild. Mehrere Streifen grünlicher Färbung abwechselnd mit dem schönen Blau des Wassers wurden in Fotos festgehalten.

Auf unserem Weg musste so manche Hürde überwunden werden. Umgestürzte Bäume vom Wind, von den Schneemassen der letzten Monate hinterließen ihre Spuren. Der Wald, ein Wunder der Natur, wählt jedoch immer wieder schöne ungewöhnliche Formen, dicke Wurzeln verzweigen sich am Waldboden und seine Schönheit erscheint in voller Pracht. Die Sonne blinzelte durch die Baumkronen. Für alle sicherlich eine wundervolle Inspiration. Knorrige Eichen, 400 Jahre alt, mit ausgeprägter Rinde könnten wohl viele Geschichten erzählen, eingeschlossen von Seeschlachten und Besetzungen der Ländereien.

Inwieweit liegt schwedischer und dänischer Einfluss auf der Insel vor? Wie wird das Wasser in die obersten Kronen der Bäume transportiert? Was macht der Mutterbaum mit den Nachkömmlingen, wenn nicht mehr genügend Licht auf den Waldboden gelangt? Warum finden wir Zapfen unter einem Laubbaum? Wie gelangen sie dorthin? Die Antworten sind in unserer Natur selbst begründet; andere physikalisch zu erklären. Einiges bleibt bis heute ein Geheimnis und immer wieder spannend. Gelernt haben wir alle etwas Neues.

Der Ausblick nach Mönchgut, Alt Reddevitz, Klein Zicker und Groß Zicker, zum Ruden war phantastisch. In Richtung Putbus und Lauterbach sahen wir eine Schwanenschule. Robben konnten wir leider zu diesem Zeitpunkt nicht mit unserer Kamera einfangen. Der Eisvogel hatte es ganz eilig und entschwand geschwind unseren Blicken. Rehe hinterließen ihre Spuren im Sand, die ganz aufmerksame Mitglieder entdeckten. Eindrucksvoll bot die Kirschpflaume ihr Antlitz dar, ein niedriger breiter Baum oder Strauch mit weißer Blütenpracht. Die drei Stunden vergingen wie im Fluge, für die vielen Eindrücke zu kurz.

Nach einer mittaglichen Stärkung ging unser Ausflug weiter nach Goor ins Waldgebiet, welches meist aus Stieleichen und Rotbuchen besteht. Wir fanden auch Hainbuchen, die durch ihren geschlängelten Wuchs auffielen. Namentlich ist Goor auch slawischen Ursprungs und weist auf ein Stück Landschaft mit hügeligem Charakter hin. Historische Hintergründe berichtete der Ranger vom Badehaus Goor; er zeigte uns das Moschuskraut sowie Märzveilchen, Lerchensporn, Windröschen und auch den Weißwurz.

Der Abschluss aber war an Pracht nicht zu übertreffen. An einer Lichtung angekommen, sahen wir eine riesige Eiche, die uns in den Bann zog – Schirmeiche Goor als Naturdenkmal. Groß und mächtig, breite Krone, gewaltiger Stamm, überwältigend stand sie da – jedoch tot. Und trotzdem bietet sie noch Lebensraum und Futterquelle für den Specht, den Kleiber, Fledermäuse und viele andere Tiere. Das Glück war uns hold. Bei genauem Hinsehen erkannten wir zwei Kleiber, klein und fleißig bei der Futteraufnahme.

Nichts bleibt bestehen, alles unterliegt der ständigen Veränderung durch Sonne, Wind und Wasser. Innerhalb eines halben Jahres konnten wir am Beispiel eines Baumes den natürlichen Verfall nachvollziehen. Jedoch sorgt die Natur immer wieder für NEUES Leben. Erstaunlich was die Natur an Farben und Pracht hervorbringt, wenn wir Menschen sie einfach unberührt lassen.

Autorin: Simone Krüger (Vereinssekretariat)

Die Greifswalder Oie, "kleine Insel" aus dem Niederdeutschen übersetzt, ist eine Insel in der südlichen Ostsee in unserem schönen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Das etwa 54 Hektar große Eiland in der Pommerschen Bucht ist die östlichste deutsche Insel in der offenen Ostsee. Der darauf befindliche Leuchtturm hat den gleichen Namen. Die Insel wird oft auch als das "Helgoland der Ostsee" bezeichnet, da sie weiter vom Festland entfernt ist als andere deutsche Ostseeinseln.

Zu diesem schönen Ort unternahmen wir unsere Vereinsfahrt. Sowohl die Überfahrt als auch der Spaziergang zum Leuchtturm boten allen Vereinsmitgliedern Gelegenheit für interessante Gespräche und persönliches Kennenlernen. Geographische Kenntnisse wurden ausgetauscht und es wurde gefachsimpelt.

Für Fotoliebhaber bot die einzigartige Insellandschaft zahlreiche Motive, die so auf dem Festland kaum zu finden sind. Zudem gab es wunderbare Einblicke in die Tier- und Pflanzenwelt. Seien es die Robben, die entspannt auf strandnahen Steinen faulenzten, die Vogelwelt und nicht zuletzt die überaus zahlreichen Weinbergschnecken, die sich selbst im Liebesspiel von uns Menschen nicht stören ließen.

Interessant war auch der Vortrag eines sehr kundigen Mitarbeiters des Vereins Jordsand e. V., der die Insel im Auftrag des Landkreises Vorpommern-Greifswald verwaltet und in einem ehemaligen Hotel ein Infozentrum betreibt. Von den meist ehrenamtlichen Mitarbeitern werden umfangreiche Landschaftspflegearbeiten durchgeführt. Die Hauptaufgabe des Vereins besteht aber im Beringen von Zugvögeln, die in speziellen Netzen gefangen und dann einzeln dokumentiert werden.

Autorin: Simone Krüger (Vereinssekretariat)